Zum Inhalt springen

Passwort vergessen?

Jetzt registrieren

herr-der-ringe-film.de

Wie DER HOBBIT nach Deutschland kam

06.02.2012 von Cirdan; Quelle: Zeitungsverlag Waiblingen

Die Magie mancher Bücher endet niemals. 1937 hat der Autor J.R.R. Tolkien seine Geschichte DER HOBBIT veröffentlicht. 75 Jahre später bereitet sich die Hobbitpresse im Stuttgarter Verlag Klett-Cotta im Jubiläumsjahr auf den Hype um die Verfilmung des Buchs vor, die im November ins Kinos kommen soll. Aber wie sind die Werke Tolkiens eigentlich nach Deutschland gekommen?

Der Zeitungsverlag Waiblingen sprach mit Tolkien-Lektor Stephan Askani von Klett Cotta über die Anfänge.


Kletts Sohn Michael, damals 27 Jahre alt, hatte das Buch „Der Herr der Ringe“, das Allen verlegt hatte, in Amerika gelesen und seinem Vater zur Veröffentlichung vorgeschlagen. Eine Erfolgsgeschichte, wie sich später herausstellte, denn die Fantasie-Saga entwickelte sich zum Bestseller des sich zu jener Zeit noch auf Schulbücher ­konzentrierenden Verlags. „Ohne Glück geht es nicht“, sagt Michael Klett heute dazu. Sein Vater schloss mit George Allen einen Vertrag über die Veröffentlichung der Tolkien-Werke in Deutschland ab – per Handschlag. „Damals galten Verleger als Gentlemen“, erklärt Stephan Askani, der im heutigen Nachfolgeverlag Klett-Cotta für das Lektorat der Fantasy-Werke zuständig ist.


Den komplette Artikel gibt es hier beim Zeitungsverlag Waiblingen.

Sponsor

DER HOBBIT Countdown

Tage
:
Stunden
:
Minuten
:
Sekunden
Anzeige

Die nächsten Termine

Zu den Terminen