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Hobbithöhlen in voller Pracht

; Quelle: HDRF

Noch im Mai wurden Touristen auf das Auenland-Set in der Nähe des neuseeländischen Ortes Matamata gelassen, wo eigentlich mittlerweile die Dreharbeiten laufen sollten. Trotz Foto-Verbots haben wir die neusten Bilder einiger fast fertiger Hobbithöhlen für Euch!

Auf den Fotos kann mehr sehr gut erkennen, wie sich die Designs der Höhlen von denen aus der HERR DER RINGE Trilogie leicht unterscheiden und dem Grund-Design des Mittelerde-Franchise trotzdem treu bleiben. Der Eingang auf diesem Foto wirkt verspielter als die früheren Designs, das Motiv der runden Tür ist auch an der restlichen Höhle fortgeführt.

Die Nahaufnahme des Höhleneingang zeigt die für WETA typische Sorgfalt, mit der Kulissen und Requisiten behandelt werden. Von der Struktur im Holz bis zur künstlichen Alterung der Materialien. Wenn dies die endgültigen Farben der Hobbithöhle sind, darf davon ausgegangen werden, dass das Auenland insgesamt etwas bunter wird.

Das Foto einer Hobbithöhle mit Garten zeigt, dass die Bepflanzung im Mai noch nicht wirklich fortgeschritten war. Kein Wunder, in Neuseeland auf der Südhalbkugel ist gerade der Winter angebrochen. Vermutlich erstrahlt dieser Garten erst im November in voller Blütenpracht.

Der Marktplatz von Wasserau mit dem Gasthaus "Zum Grünen Drachen" ist noch in einer frühen Bauphase. Auch von der berühmte Steinbrücke ist noch nicht viel zu sehen. Immerhin säumt schon ein Mäuerchen das Ufer der Wässer. Das alte Set an dieser Stelle wurde für Frodos Vision in Galadriels Spiegel tatsächlich komplett abgefackelt.

Es handelt sich übrigens um das gleiche Set, das auch schon für die HERR DER RINGE Filmtrilogie genutzt wurde. Das Gelände liegt etwa eine Autostunde südlich von Auckland, ganz im Norden von Neuseeland. Der nächste Ort Matamata profitiert seit vielen Jahren von den Touristen, die Tag für Tag in diese abgelegen Gegend kommen um die Überreste des Filmsets zu sehen.

Das Gelände rund um Bilbos Höhle Beutelsend ist mittlerweile für Besucher nicht mehr zugänglich. Dort wurde alles dem Erdboden gleich gemacht um die prächtigste aller Höhlen des Auenlandes komplett neu aufzubauen. Man darf sich jetzt schon vorstellen, wie 13 Kapuzen den Beutelhaldenweg hoch marschieren.

Ende Mai waren die Aufbauarbeiten im Auenland zwar im vollen Gange aber das Set längst noch nicht drehbereit. Einige Höhlen auf den Fotos sind sogar noch im Urzustand und Beutelsend nur eine Baugrube. Interessant ist der riesige Kamin unter der Plane. Wird dies etwa eine Schmiede oder Bäckerei?

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