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Über die Aufsplittung von Fantasy-Übersetzungen

; Quelle: Darkstars Fantasy-News

Ob George R.R. Martin, Patrick Rothfuss oder andere -- Oft werden die Übersetzungen von Fantasy-Romanen in Deutschland in mehrere Bände aufgesplittet. "Abzocke" lautet dann schnell der Vorwurf der Fans. Aber was steckt wirklich hinter dieser Teilung der Bücher?

Unser Kollege Darkstar von den empfehlenswerten Fantasy-News ist diesem Thema auf den Grund gegangen, hat mit Lektoren und Verlagen gesprochen. Sein Ergebnis hat er in einem wunderbaren Artikel zusammen gefasst, den wir Euch nicht vorenthalten wollen.


[...] Die Mär, dass eine Splittung produktionstechnisch manchmal unumgänglich wäre, ist falsch: “Produktionstechnisch ist es nicht notwendig. Mittels speziellem Papier (man denke an Bibeln) kann man 1.500 Seiten zwischen zwei Buchdeckel packen.” erklärt Urban Hofstetter vom Penhaligon Verlag. Aber: “Nur wird das dadurch nicht günstiger als zwei separate Bücher. Man spart zwar am Einband, aber das Teuerste ist das Papier. Es werden ja nicht weniger Seiten und es wird ein sehr spezielles Papier und ein aufwändigeres Druckverfahren nötig.” [...]


Den kompletten Artikel gibt es hier bei Fantasy-News.com.

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