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Die Flucht in den Fässern - FX Making Of

; Quelle: Wired

Bei den Oscars ist der DER HOBBIT: SMAUGS EINÖDE leider leer ausgegangen, dabei hätte alleine die Action-Sequenz mit den Fässern im Nachtwaldfluss eine Prämierung verdient. Warum? Das seht ihr in einem aktuellen Making Of Video.





Für die 7minütige Sequenz war eine präzise Planung notwendig. Alleine für die Vorbereitung gab es 1091 Previz-Shots, also eine Art digitaler Zeichentrick-Vorabversion der Sequenz. Dann wurde insgesamt an vier Tage an drei verschiedenen Flüssen in Neuseeland mit den Schauspielern gedreht, unter anderem dem Pelorus-River. Hinzu kamen 35 Stunden Greenscreen Aufnahmen, wochenlang gedreht im trockenen Studio, zu denen dann von Weta Digital Wasser und Details hinzugefügt wurden. Kombiniert wurden die mit 11 Stunden neutralen Landschaftsaufnahmen, welche von der 2nd Unit gedreht worden waren. Darüber hinaus wurden Teile des Flusses als reales Set mit Wasser im Studio nachgebaut, auch dort wurde viele Tage gedreht. Insgesamt wurden für die Sequenz 98 Stunden Filmaterial verwendet und schließlich auf 7 Minuten runter gekürzt.

Und falls jemand von euch am Ufer eines neuseeländischen Flusses ein großes Fass findet, könnte das durchaus von den Dreharbeiten sein, denn einige der Fässer sind während der Wildwasser-Sequenzen-Drehs verloren gegangen.

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