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Peter Jackson über den HOBBIT

; Quelle: EW

Jetzt sprach auch Entertainment Weekly mit Regisseur Peter Jackson über eine mögliche HOBBIT-Verfilmung und so ganz nebenbei verriet der Neuseeländer, dass er kürzlich inkognito in Deutschland unterwegs war, um sich für eine zukünftigen Produktion inspirieren zu lassen.

Da Jackson derzeit im Rechtsstreit mit New Line Cinema ist, wurde er unter anderem gefragt, ob es nicht Probleme bei einer zukünftigen Zusammenarbeit mit New Line geben könnte, vor allem in Bezug auf den HOBBIT. Peter Jackson verneint diese Frage vehement und erklärte, dass Bilbo Beutlin und die Finanzabteilung von New Line zwei verschiedene Paar Schuhe wären.

Würde man bald mit der Produktion beginnen wollen, wäre noch jede Menge Arbeit zu tun, so Jackson, obwohl die Kulissen, die auch schon im HERR DER RINGE vorkamen, in weiser Voraussicht gut und sicher aufgehoben wurden.

Bei einer Umsetzung des HOBBITs würde ihn besonders reizen, die nicht beschrieben Handlung darzustellen, wenn sich beispielsweise Gandalf von Bilbo und den Zwergen trennt, um sich mit dem Weißen Rat zu treffen. Hinter der Kindergeschichte verberge sich immerhin eine ähnlich epische und politische Handlung wie im HERRN DER RINGE.

In naher Zukunft werde er sich aber erst einmal anderen Projekten zuwenden. So werde er sich im nächsten Jahr voll und ganz der Verfilmung des Alice Sebold Romans IN MEINEM HIMMEL widmen, für den er sich Dakota Fanning als Hauptdarstellerin wünsche. Im gleichen Jahr werde er auch noch eine handvoll Filme produzieren, darunter THE DAM BUSTERS. Das Kriegsdrama handelt von Angriffen auf deutsche Staudämme durch die britische Luftwaffe während des zweiten Weltkriegs. In der Vorbereitung für den Film habe er kürzlich auch die wichtigen Staudämme in Deutschland besichtigt, unter anderem die Möhnetalsperre (in NRW) und die Edertalsperre (Nordhessen).

-- EW

(Danke Michael!)

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