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Spendenaufruf: Helft Claire!

; Quelle: GiveALittle

Für die junge Neuseeländerin Claire Prebble ging ein Traum in Erfüllung, als sie einen Job als Kostümdesignerin bei Weta Workshop erhielt. Unter anderem war sie verantwortlich für Schmuck und Kostüme bei Filmen wie PRINZ KASPIAN, AVATAR und zuletzt DER HOBBIT. Ihr Traum nahm ein jähes Ende, als letztes Jahr bei ihr eine besonders aggressive Form von Krebs diagnostiziert wurde. Um eine teure Spezialbehandlung in Deutschland bezahlen zu können, hat sie nun einen Spendenaufruf gestartet.

Es begann letztes Jahr, als bei Claire ein Stadium III Melanom mit Lymphknotenmetastasen im linken Bein diagnostiziert wurde. Um das Melanom zu bekämpfen, wurden Teile des Schenkels herausgeschnitten und Haut transplantiert. Außerdem wurden 11 Lymphknoten aus dem Bein entfernt. Danach musste Claire Schritt für Schritt lernen wieder zu gehen, was ihr nur mit Gehhilfe oder Krücken möglich war.

Am 25. März erfuhr Claire dann, dass der Krebs nicht besiegt war, sondern sich im Gegenteil schneller als zuvor im Körper ausbreitete. Die Ärzte erklärten ihr, dass eine weitere Operation, eine Bestrahlung oder eine Chemo-Therapie bei dem fortgeschrittenen Stadium des Krebs nicht mehr sinnvoll wären. "Austherapiert" nennt man dies im Ärztejargon. Da die herkömmlichen Methoden am Ende waren, entschied Claire sich nach langer Recherche für eine ganzheitliche Spezialbehandlung in einer Klinik in Deutschland. Unter anderem möchte sie sich dort einer Tiefenhyperthermie unterziehen, einer neuartigen Methode, bei der das Gewebe gezielt hohen Temperaturen ausgesetzt wird. Um die Behandlung, sowie Reisekosten für sich und eine Begleitperson bezahlen zu können, hat Claire um Unterstützung gebeten. Die Resonanz auf ihren Aufruf ist groß und die Basis von 80.000 Neuseeländischen Dollar (umgerechnet etwa 55.200 Euro) für den ersten Monat der Behandlung wurden heute erreicht. Weitere Spenden sind aber durchaus willkommen. Laut Fairfax NZ wird Claire das Osterwochenende noch mit ihrer Familie verbringen und am kommenden Donnerstag nach Frankfurt fliegen. Die Intensivtherapie beginnt am 13. April und wird mindestens einen Monat dauern. Wir wünschen Claire, dass die Therapie schnell anschlägt und sich schon bald eine Verbesserung einstellt.


Hinweis: Wir sind uns des Diskussionspotentials alternativer Behandlungsmethoden durchaus bewusst. Claire Prebble hat sich aber willentlich für eine solche Behandlung entschieden, nachdem alle herkömmlichen Methoden keine Besserung brachten. Das ist ihr gutes Recht und soll deshalb hier nicht zur Diskussion stehen.

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