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Rechtsstreit zwischen Tolkien-Erben und Warner beendet

; Quelle: Variety

Wie Variety berichtet, haben Warner Bros. und die Tolkien-Erben ihren epischen Rechtsstreit um Lizenzzahlungen für DER HERR DER RINGE und DER HOBBIT nun beigelegt.

Wie wir berichteten, hatte das Tolkien Estate zusammen mit Harper Collins im November 2012 geklagt, um die Vermarktung von Tolkiens Werk durch Computerspiele und Glücksspielautomaten zu verhindern. Für die bereits abgeschlossenen Lizenzen forderten sie 80 Millionen Dollar Schadensersatz, da in dem Merchandising-Vertrag aus den 60er Jahren keine Vermarktung in elektronischer oder digitaler Form vorgesehen sei.

Warner zeigte sich seinerzeit erstaunt über den Vorwurf, da die Saul Zaentz Company mit dem gleichen Vertrag jahrelang Computerspiele lizenzieren ließ und nie ein Einspruch kam.

Die genauen Bedingungen der Beilegung wurden nicht bekanntgegeben, aber vor Gericht wurde mitgeteilt, dass man sich außergerichtlich einigen werde. Vom Gericht werden im Gegenzug keine Gebühren oder Kosten berechnet, und keine der Parteien muss für Gebühren oder Kosten der anderen Partei aufkommen. Ein Sprecher von Warner verkündete in einem offiziellen Statement, dass man nun eine annehmbare Lösung gefunden habe, mit der alle Parteien glücklich seien und man freue sich auch auf zukünftige Zusammenarbeit.

Der Streit zwischen den Tolkiens, Warner und Saul Zaentz hat bereits lange Tradition. Die drei Parteien klagen und streiten seit vielen Jahren über die Filmverträge zu DER HERR DER RINGE und DER HOBBIT und das damit verbundene Merchandising.

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