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LORD OF THE RINGS Triple-Feature in Düsseldorf

; Quelle: Filmmuseum

Es wird doch eigentlich mal wieder Zeit für ein HERR-DER-RINGE-Triple-Feature im Kino! Das Filmmuseum Düsseldorf macht's möglich! Natürlich die Extended Editions und zwar in der Originalfassung. Mehr kann Fan sich doch gar nicht wünschen, oder?

Im Rahmen der Filmreihe zur Sonderausstellung „Fantastische Welten, perfekte Illusionen – Visuelle Effekte im Film“ zeigt das Filmmuseum am Samstag, den 29. Dezember 2018 alle drei Teile von DER HERR DER RINGE als Extended Versions in englischer Originalsprache. Nach dem ersten Teil wird zu einem Mittelerde-Lunchpaket eingeladen.

Eintritt für alle drei Teile: € 14,00, ermäßigt € 10,00, Black-Box-Pass: € 8,00 (Eintritt pro Einzelfilm: € 7,00, ermäßigt € 5,00)

Die Termine:

SA 29.12. 12:00
THE LORD OF THE RINGS: THE FELLOWSHIP OF THE RING

SA 29.12. 17:00
THE LORD OF THE RINGS: THE TWO TOWERS

SA 29.12. 22:00
THE LORD OF THE RINGS: THE RETURN OF THE KING

Karten können unter folgender Telefonnummer an der Kasse von Dienstag bis Sonntag von 11-18 Uhr reserviert werden: 0211 8992232

Die Adresse des Filmmuseums und des hauseigenen Kinos BLACK BOX:

Schulstraße 4
40213 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen

Aus der Pressemeldung:

In der Filmtrilogie setzte Peter Jackson mit der damals kleinen neuseeländischen Firma Weta FX neue Maßstäbe für visuelle Effekte im Film: Der erste Teil enthielt 540, der zweite 799 und der dritte 1488 Effekt­Aufnahmen in den Kinofassungen. Die Extended Versions beinhalten insgesamt 3420 Effekt-Aufnahmen. 260 VFX­Artists arbeiteten an den Filmen. Wegweisend war hierbei das Motion­Capturing­ Verfahren, mit dem Jackson Tolkiens Geschöpf Gollum u?ber die schauspielerische Interpretation von Andy Serkis zum Leben erweckte.

Die Technik findet in der Filmtrilogie jedoch nicht ihre erste Anwendung, gleichwohl wurde sie dafür perfektioniert. Es handelt sich um ein Tracking-Verfahren, das seine Vorläufer vor und in der Frühgeschichte des Films hat: Eadward Muybridges Reihenfotografie hatte den Zweck, menschliche und tierische Bewegungsabläufe fotografisch aufzuzeichnen. Fleischers Rotoskopie ermöglicht die Aufzeichnung des äußeren Erscheinungsbildes komplexer Bewegungen. Motion-Capturing geht viel weiter und nimmt bei der speziellen Form des Performance-Capturing Gestik und Mimik mit in den Blick. Bei der Gestaltung der Gollum-Figur wurden verschiedene Capturing- Verfahren mit fließenden Übergängen eingesetzt.

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