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Tolkien-Familie im Streit?

; Quelle: Phantastik

Die Familie von J.R.R. Tolkien scheint geteilter Meinung über die kommende Verfilmung der HERR DER RINGE-Trilogie zu sein.

Laut "Reuters" hat am Sonntag eine britische Zeitung berichtet, dass der Sohn Tolkiens, Christopher, den Kontakt zu seinem Sohn abgebrochen habe. Grund: Der habe sich positiv über die kommende Verfilmung ausgesprochen! Christopher Tolkien (77) ist der Verwalter J.R.R. Tolkiens Nachlasses und als solcher nicht gut auf die Verfilmung zu sprechen. Er hat jede Hilfe bei der Verfilmung abgelehnt - Grund könnte hierfür sein, dass die Verfilmungsrechte vom HERR DER RINGE bereits 1968 für eine geradezu lächerliche Summe von knapp 14.000 US-Dollar durch J.R.R. Tolkien verkauft wurde. Christopher scheint sich nun mit seinem Sohn Simon Tolkien (42) wegen der Verfilmung zerstritten zu haben. Der hatte die Verfilmung eine "gute Idee" genannt und will am 10.12.01 bei der Premiere in London unbedingt dabei sein. Sein Vater wolle bereits seit drei Jahren nicht mehr mit ihm sprechen - weder persönlich noch am Telefon...

Simon Tolkien sagte der Presse zudem, es sei nicht wahr, dass die ganze Tolkien-Familie von dem Film nichts wissen wolle - er zumindest sei sehr gespannt auf die Premiere.

(Text von Phantastik.de)

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