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Der wahre Herr der Ringe verdient kaum am Filmerfolg

; Quelle: TheNelsonmail

Der neuseeländische Goldschmied Thorkild Hansen wird nicht wirklich reich durch die Hinterlassenschaft seines verstorbenen Vaters, aber es reicht dennoch, um etwas Geld damit zu verdienen. Sein Vater Jens Hansen hat die Original-Ringe für die Verfilmung geschmiedet und nun klopfen immer wieder Fans an seine Tür und wollen eine Kopie des Schmuckstücks.

"Natürlich ziehe ich schon meinen Nutzen aus dem Ring," erzähl Hansen, "ich habe nie einen Vertrag unterschrieben. [...] Ich will mich nur nicht hinsetzen müssen und 5000 Kopien anfertigen - aber wenn sich die Gelegenheit ergibt."

Er sei zwar nicht der offiziell lizensierte Vertrieb, aber das halte ihn nicht davon ab Kopien herzustellen, wenn jemand danach fragt. Bei seinem Ring handele es sich schließlich einfach nur um einen blanken goldenen Ring. Die Runen im Film wurden erst später digital eingefügt.

Und für eine Kopie des Filmrings muss man kein Vermögen zahlen, die kostet genau so viel, wie alle anderen Ringe auch.

Bisher hat Hansen acht Film-Ringe für Hochzeiten hergestellt. Nach dem Tode seines Vaters hatte Hansen beschlossen, sich mehr den Kunden und Touristen zu widmen, kein Wunder also, dass der Prototyp des Einen Rings sein Schaufenster ziert.

"Immer wieder kommen Leute rein - ich habe schon eine Menge Fotos mit Leuten gemacht, die den Ring halten."

Aber dennoch ist er dagegen, dass sein Heimatort Nelson kommerziell damit wirbt, dass der Ring dort hergestellt wurde.

Übrigens ist Hansen noch nicht vom Ring besessen und erlaubt Besuchern sogar den Ring zu berühren.

[Den Original-Artikel gibts hier]

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