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Anstrengungen an Helms Klamm

; Quelle: Sci Fi Wire

Effektemacher Richard Taylor und Legolas-Darsteller Orlando Bloom sprechen über die Dreharbeiten und die Effekte zu DIE ZWEI TÜRME.

Orlando Bloom verriet gegenüber Sci Fi Wire, dass die grösste Herausforderung im zweiten Teil die Schlacht um die Hornburg gewesen sei, die in strömendem Regen gedreht wurde. "Wenn es bewölkt ist und es regnet, dann verstärkt das die Dramatik. Diese neun Wochen nächtlicher Dreharbeiten haben die meisten von uns ziemlich fertig gemacht. Es war physisch sehr anstrengend. Wir haben in einem Steinbruch gedreht und allein schon der unebene Untergrund war eine Herausforderung, und es war Nacht."

Richard Taylor, der je einen Oscar für Make Up und Spezial-Effekte gewann, erzählt, dass es im Verlauf der Reise eine spürbare Veränderung geben würde. Im ersten Teil gab es noch einen sehr humanoide Touch durch den Höhlentroll und den Wächter im Wasser im Ray Harryhausen Stil. Im zweiten Teil werde es aber schon etwas abgedrehter. Allein der Mûmak (Kriegselefant) sei das Grösste gewesen, was sie jemals gemacht hätten. 14,5 Quadratmeter und eine massive Struktur. Um das Ding ans Set zu transportieren wurden 18 Anhänger benötigt, mit denen normalerweise Häuser versetzt werden. In DIE ZWEI TÜRME wird man diesen Mûmak bereits sehen. Die Kreaturen werden mehr und mehr fantastisch und ekeliger, um so näher man Saurons Welt kommt.

Der zweite Teil DIE ZWEI TÜRME startet weltweit am 18. Dezember 2002.

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