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Hobbit-Fans suchen enttäuscht nach den Sets

; Quelle: Waikato Times

Einige Hundert internationale Tolkien-Fans mussten den kleinen neuseeländischen Ort Matamata bereits enttäuscht verlassen, weil sie nicht auf das Auenland-Set gelassen wurden.

Durchschnittlich

Ein Vertrag verbietet dem Bauern aber, für sich selbst Nutzen aus der Verfilmung zu ziehen. Dem wirkt entgegen, dass die neuseeländische Tourismus-Branche den kleinen Ort als Heimat des Auenlandes anpreist.

Mr. Alexanders Sohn Russel erzählt der lokalen Zeitung, dass sie schon viele Leute wegschicken mussten. "Es ist zwar unsere Farm, aber der Filmproduktionsfirma gehört immer noch das Set. Also liegt es an ihnen."

Zur Zeit wird verhandelt, was man den Fans bieten kann, abgesehen von dem "Willkommen in Hobbingen"-Schild am Ortseingang.

Die beiden Touristen Jayms und Emma Carter (Foto) aus Tolkiens Heimatstadt Birmingham änderten sogar ihre Reiseroute durch Neuseeland, um einen Abstecher nach Matamata zu machen.

"Uns wurde zwar in Taupo gesagt, dass man die Sets nicht sehen kann, wir hatten aber Gerüchte gehört, man könne es doch. Es ist fast eine Schande, dass man es nur wegen einem Vertrag nicht kann."

Lord of the Rings Publicist Melissa Booth sagt, dass es sich bei diesem Set um eine einzigartige Situation handelt, da es das einzige Set sei, wo noch Überreste der Kulissen zu sehen sind. "Aber wir haben auf keinen Fall so schnell eine so große Resonanz erwartet," so Booth.

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