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herr-der-ringe-film.de

Große Presseschau: Focus, TV Movie und andere

; Quelle: Focus und andere

Heiß gehts her in der Presselandschaft. Wir haben einige Stimmen zum zweiten Teil der Ringtrilogie für euch zusammengestellt.

"Zur Errettung des Sagenhaftenauf der Leinwand war und ist der 41-jährige Neuseeländer die einzig richtige Wahl ? das führt ?Die zwei Türme?, der zweite Teil der ?Herr der Ringe?-Trilogie, jetzt noch deutlicher vor Augen. Jackson, irgendwo eine Kreuzung aus Hobbit, Kino-Hippie und Computer-Nerd, hat das Kunststück geschafft, dieses Fantasy-Epos bei einer Laufzeit von drei Stunden gleichsam zu verschlanken und zu verdichten. Und das meint bei aller äußerlichen Action auch innerlich bewegende Momente eines shakespeareschen Königsdramas und eines übersinnlichen Melodrams. Zudem entschlackt Jackson sein Opus von jener Art Esoterik-Kitsch, die sich noch im ersten Teil zwischen Auenland und Elbenreich idyllisch ausbreiten durfte. "
-- Artikel beim Focus lesen

"... Was nichts daran ändert, dass sich die Filmversion des Herrn der Ringe mit bloßer, wenn auch sichtlich teurer Bebilderung der Buchvorlage begnügt; eine eigenständige kinematographische Bearbeitung des Stoffs wird nie vorgenommen. Elfenkitsch, kindische Zwergenkomik und monumentale Monotonie lasten letztlich auf dem Werk." -- DIE PRESSE, 13. Dezember 2002, Christoph Huber

"... DIE ZWEI TÜRME ist ein reiner Kriegsfilm, dessen düstere Atmosphäre die Fans der ersten Verfilmung nachhaltig verstören könnte. Manch einem dürfte die Vielfalt der völlig unterschiedlichen Schauplätze aus " Die Gefährten" fehlen, da "Die zwei Türme" (entsprechend der Buchvorlage) fast ausschließlich in den Ebenen von Rohan und im Grenzgebiet zu Mordor spielt...."
-- Artikel bei VIVA lesen

"...Der neuseeländische Regisseur Peter Jackson (41) hat ?Die zwei Türme? düsterer und komplexer gestaltet als Teil eins. Das drei Stunden lange Werk fasziniert vor allem durch spannende Spezialeffekte, die die Grenzen des technisch Machbaren im Kino erneut ein gutes Stück weit hinausschieben...."
-- Artikel bei NW-News lesen

"...Auf die Erschaffung des Gollum kann Jackson besonders stolz sein. Diese gequälte und gefährlich wahnsinnige Kreatur erscheint als vollständig digital animierte Figur - und liefert doch eine Oscar- reife schauspielerische Leistung. Gollum entstand in engster Zusammenarbeit des britischen Schauspielers Andy Serkins, der die Bewegungsabläufe vorgespielt und das Monster auch gesprochen hat, mit den Computer-Experten für visuelle Effekte. Das Ergebnis berührt und erschreckt..."
-- Bericht von der Premiere mit vielen Video und Fotos bei T-Online

(Danke Elvedar, Tobias und alle anderen!)

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