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ZWEI TÜRME - Die erste Filmbesprechung

; Quelle: AICN

Auf der Internetseite des Kino-Gurus Harry Knowles ist die erste richtige Besprechung zu DIE ZWEI TÜRME aufgetaucht. Aber Vorsicht, denn diese Besprechung von Torben (The Sinful Dwarf) verrät natürlich auch einige Details zur Handlung.

Zuerst geht der Kritiker natürlich auf die Schlüsselfrage ein, die alle Fans zur Zeit beschäftigt: "Ist der zweite Teil besser als DIE GEFÄHRTEN?" -- seine Antwort: "Nein, aber er ist genau so gut und für mich ist das ein profundes Kompliment."

Was ihn besonders beeindruckt habe, sei die Tatsache, dass der Film trotz der gewaltigen, epischen Ausmaße niemals das menschliche Element aus dem Auge verliere. Regisseur Peter Jackson sei es gelungen Tolkiens Romanhandlung so zu ändern, dass sie greifbar wird.

Auch die Effekte seien wieder sehr beeindruckend, auch wenn Gollum doch nicht so fotorealistisch rüberkam, wie erhofft. Die Technologie sei eben doch noch nicht so weit, den zwiegespaltenen Charakter wirklich realitisch darzustellen. Dennoch habe WETA ein Versprechen gehalten, Gollum sei trotzdem der glaubwürdigste künstliche Charakter, der je in einem Kinofilm zu sehen war. Trotz der technischen Schwächen weiß Gollum durch seinen inneren Konflikt und die Liebe zu seinem "Schatzzzss" atemberaubend zu beeindrucken. Auch die Ents seien nicht fotorealistisch, aber trotzdem würden die Fans sie lieben.

Die Endschlacht bei Helms Klamm sei ebenfalls großartig, was besonders durch die Hoffnungslosigkeit der Situation betont würde, denn in dieser Schlacht würden wie auch im Roman alte Männer und Jugendliche gegen die Uruk-hai antreten. Aber noch besser als die Schlacht bei Helms Klamm gefiel Thorben, wie die Ents voller Zorn Isengart zerstören.

Wie bei Boromir im ersten Film sei es Jackson auch im zweiten Film sehr gut gelungen, die Charaktere glaubwürdig zu gestalten. Vor allem Gollum und König Théoden seien in dieser Hinsicht interessant. Nur Gimli verkomme im zweiten Teil noch mehr zur Karikatur seiner selbst. (Allerdings sehe diese Karikatur mit zwei Äxten in der Schlacht ziemlich beeindruckend aus.) Von der Liebesgeschichte zwischen Aragorn, Arwen und Eówyn zeigt sich der Kritiker allerdings nicht sonderlich beeindruckt.

Fans, die Aragorn im ersten Teil mochten, werden sich auf den zweiten Teil besonders freuen, weil der Waldläufer nun um einiges mehr präsent sei.

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