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Weltpremiere in Wellington in Gefahr

; Quelle: HDRF

Insiderquellen haben herr-der-ringe-film.de verraten, dass die Verantwortlichen Produzenten bei New Line Cinema gar nicht mehr so glücklich mit der Idee sind, die Weltpremiere des dritten Teils in Wellington stattfinden zu lassen. Die Hauptstadt Neuseelands war ausgewählt worden, da der größte Teil der HERR DER RINGE Produktion dort realisiert wurde, und sich die Bewohner der Stadt sehr mit der Trilogie identifizieren.

Die Stadtverwaltung Wellingtons hatte die Produktionsfirma darum gebeten, die Weltpremiere einrichten zu dürfen und seit einiger Zeit laufen auch bereits die Vorbereitungen. Allein die Renovierung des Embassy-Kinos wird die Stadt mindestens 2,5 Millionen Euro kosten (wir berichteten am 04.02.2003). Doch nun machen Gerüchte die Runde, dass New Line Cinema lieber eine große pressewirksame Weltpremiere in einer Stadt wie L.A. bevorzugen würde.

Doch erst kürzlich am 1. Mai berichtete das neuseeländische Magazin NZCity, dass die Weltpremiere nicht in Gefahr sei. Bürgermeister Kerry Prendergast erklärte gegenüber dem Journalisten, dass der Stadt die Premiere zugesichert worden sei und dies werde sich auch nicht ändern.

Gestern relativierte Produzent Mark Ordesky gegenüber der Dominion Post diese Aussage. Um die Weltpremiere zu bekommen, müsse das Embassy-Theater nicht nur einfach renoviert werden, sondern den gleichen hohen Standard bieten, wie das Odeon Leicester Square in London oder das Ziegfield Theater in Manhattan (wo die letzten beiden Premieren stattfanden). Bisher erfülle das Kino in Wellington diese Maßstäbe keineswegs und wenn sich das nicht ändert, würde die Stadt die Weltpremiere verlieren.

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