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Christopher Lee über DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS

; Quelle: Guardian

In einem Interview mit dem britischen GUARDIAN blickte Leinwandlegende Christopher Lee auf seine Filmkarriere zurück und spricht über den dritten Teil der HERR DER RINGE Trilogie.

Zur Zeit befindet sich Christopher Lee auf der Promotion-Tour für eine Doku-DVD-Serie über sein Leben und seine Filme. Mit über 220 Filmen ist er der Schauspieler mit den meisten Leinwandauftritten. "Wenn man wirklich jeden Film zählen würde, den ich jemals gemacht habe, kommt man wahrscheinlich eher auf 290 Filme," erzählt Lee gegenüber dem Guardian.

Kurz nach dem Interview musste Lee schon wieder nach Neuseeland zu den Nachdrehs für den dritten Teil aufbrechen. "Ich kann es gar nicht abwarten, die RÜCKKEHR DES KÖNIGS zu sehen. Der Film ist der Höhepunkt und die Leute werden endlich ein geschlossenes Bild von Mittelerde und von Tolkien bekommen. Ich wünsche mir, dass die Menschen wirklich zu schätzen wissen, was hier geleistet wurde. [...] Jemand hat mich mal gefragt, wie ich Peter Jackson gefunden habe und ich antwortete: Ich habe einfach seine Haare geöffnet und da war er."

Genau wie die Fans wartet Christopher Lee ungeduldig auf den dritten Teil. "Ich bin sehr aufgeregt und möchte sehen, wie sie alles umgesetzt haben. Ich habe bisher nur ein paar kurze Ausschnitte gesehen und ich bin mir nicht sicher wie der Film enden wird. Und wenn ich es wüsste, dürfte ich es natürlich nicht erzählen. Aber ich habe bereits die Zeitplanung für den dritten Teil gesehen, das wird sehr hektisch: Die Weltpremiere wird in Wellington sein, danach wahrscheinlich in Berlin, einen Tag später London und noch einen Tag später in Copenhagen."

Aber jetzt schon richtet Christopher Lee seinen Blick auf ein Ereignis, das noch weiter weg liegt: Die Oscar-Verleihung 2004. "Dass es keinen Regie-Oscar und keinen Bester-Film-Oscar für DIE GEFÄHRTEN gab, ist eine Schande! Die anderen nominierten Filme waren alle ganz gut, aber nichts im Vergleich zu diesem Film. Das kann man nicht mit KRIEG DER STERNE oder MATRIX vergleichen, die ich sowieso nicht verstehe. Es wird nie etwas vergleichbares geben. Ich bin sehr froh, dass ich noch zu diesem späten Statium meiner Karriere mit Regisseuren wie Tim Burton, Peter Jackson oder George Lucas arbeiten darf. Ich liebe es zu arbeiten und dass mir dies noch möglich ist, ist einfach wunderbar. Denn wieviel Rollen gibt es für 81-Jährige normalerweise noch? Klar ist das harte Arbeit, aber sie ist es wert."

-- den kompletten Artikel gibt es hier

(Danke Nadja & Anil!)

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