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Peter Jackson vermietet HERR DER RINGE Supercomputer

; Quelle: Spiegel

Peter Jackson Tolkien-Spektakel DER HERR DER RINGE ist gelaufen und hat seinem Heimatland und Film-Drehort Neuseeland nicht nur einen Tourismusboom beschert, sondern auch das "New Zealand Supercomputing Center" in Wellington.

Denn - man höre und staune - der Rechner, den Jackson für die Generierung der spektakulären digitalen Tricks aufbauen ließ, ist groß und leistungsfähig genug, als "Supercomputer" zu gelten. Tatsächlich steht der DER HERR DER RINGE-Rechner derzeit auf Platz 80 in der Top 500-Liste der Supercomputer.Daraus, befand Jackson, lässt sich auch nach dem Film ein Geschäft machen. Ab sofort vermietet das Supercomputing Center die Rechenleistung des Computers. Mit guten Chancen auf erkleckliche Geschäfte: Das Supercomputing Center ist ein Joint Venture zwischen Jacksons Special-Effects-Firma Weta Digital, von der Jackson ein Drittel der Anteile hält) und dem ehemaligen Telekommunikations-Monopolisten Gen-i.Zu den ersten Kunden könnte Jackson selbst gehören, der in dieser Woche mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Film (KING KONG) begonnen hat. Natürlich kommt der Affe aus dem Rechner, und der des Supercomputing Centers dürfte fit genug sein - zumal nach dem Update: Durch die Integration zusätzlicher Server ins Rechnercluster soll der Computer in Kürze bis in die Top 10 der Supercomputer vorrücken.

Quelle: Spiegel.de

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