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Ring*Con2005 - Ein magisches Wochenende

; Quelle: herr-der-ringe-film.de

Eine fantastische Ring*Con2005 verzauberte am letzten Wochenende fast 4000 Herr-der-Ringe-Fans, die teilweise sogar aus Japan, Neuseeland oder den USA angereist waren. Aber nicht nur die Stargäste wie Billy Boyd (Pippin) oder Denethor-Darsteller John Noble lockten die Mittelerde-Freunde nach Fulda, sondern auch das umfangreiche Rahmenprogramm.

An den neuen Veranstaltungsort mussten sich viele der alteingesessenen Ring*Con-Besucher erst einmal gewöhnen. Dass sowohl der große Saal Valinor als auch die Markthalle eher den Charme von Industriehallen verströmten, störte fast alle Besucher. Das neu eröffnete Hotel Esperanto litt noch an der einen oder anderen Kinderkrankheit, doch im großen und ganzen kam mit dem neuen Veranstaltungsort auch ein frischer Wind auf.

Zwar hatten David Wenham (Faramir), Künstler John Howe und Sean Astin (Sam) kurzfristig abgesagt, aber das fiel bei dem großen Staraufgebot kaum auf. Die anwesenden Schauspieler wussten nahezu durchgehend zu begeistern, allen voran Pippin-Darsteller Billy Boyd. Und selbst die Darsteller nur kleiner Rollen, wie beispielsweise Lori Dungey (Hobbit-Frau Straffgürtel), verstanden es mit ihrem komischen Talent die Lachmuskeln der Fans zu strapazieren.

Die eigentlichen Stargäste der Convention waren aber die Fans selbst, die wieder einmal ihr unglaubliches Engagement und ihre Kreativität unter Beweis stellten. Auf keiner bisherigen Ring*Con gab es so unglaublich viele fantastische Kostüme, professionelle Masken und beeindruckende Fan-Aktionen.

Langeweile kam nie auf, denn irgendwo wurde immer etwas geboten. Selbst wenn mal kein Schauspieler auf der Bühne stand, fanden irgendwo immer Workshops, Experten-Vorträge, EA-LAN-Sessions oder Fan-Aktionen statt. Und auf mehreren Bühnen spielten teilweise verschiedene Bands gleichzeitig, darunter Schelmish, Fiddlers Green, Elane und viele andere.

Höhepunkte auf der Hauptbühne waren neben den Panels ohne Zweifel die atemberaubende Stuntshow (mit brennenden Orks und Stürzen von der Hallendecke) und der bejubelte Auftritt der Ring-Stars. Wer genügend Bargeld dabei hatte, dem wurde natürlich auch die Möglichkeit geboten, dieses auszugeben, ob eigennützig in der Händlerhalle oder gemeinnützig bei der Charity-Auktion, bei der u.a. Crew-Shirts oder Elbenbroschen unter den Hammer kamen.

Und wer abends immer noch nicht müde war, konnte in der Eingangshalle bis in den frühen Morgen feiern und mit einigen der anwesenden Schauspieler anstoßen, die sich gegen Mitternacht immer mal wieder unter den Fans blicken ließen.

Alles in allem war die Ring*Con2005 ein tolles Wochenende, das die meisten Besucher nicht so schnell vergessen werden.

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