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herr-der-ringe-film.de

Auf die Größe kommt es an

; Quelle: Offizielle HdR-Seite

Die offizielle deutsche Seite zur Verfilmung von DER HERR DER RINGE berichtet über die Miniaturaufnahmen in Wellington, Neuseeland. Die englische, inhaltlich leicht geänderte Version, findet man bei E!Online.

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Alex Funke vor dem Moria-Tor

"Mittelerde ist ziemlich gewaltig," erzählt Alex Funke (STARSHIP TROOPERS, THE ABYSS), Regisseur für visuelle Effekte in DER HERR DER RINGE. "Man hat entweder gigantische Festungen oder bodenlose Bergwerke. Es ist einfach physikalisch unmöglich Sets dieser Größe zu bauen. Kein Studio wäre groß genug, für ganz Khazad-dûm oder Cirith Ungol."

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Modell-Techniker James Bryson arbeitet
an den Bäumen von Bruchtal



Alex Funke, der für seine Effekte in TOTAL RECALL ? DIE TOTALE ERINNERUNG einen Oskar gewann, ist beeindruckt von Tolkiens Erzählungen und sieht die Erschaffung von Mittelerde als die bisher größte Herausforderung seiner Laufbahn an. "Von Anfang an wollten Peter [Jackson] und ich soviel reale Aufnahmen wie möglich haben. Letztendlich handelt es sich um einen Kriegsfilm, und wir wollten, dass die Kamera immer dicht am Geschehen ist. Wir wollten, dass das Publikum denkt, Wow, die haben richtig gekämpft in dieser Aufnahme. "

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Chuck Shuman und Reagan Jones besprechen
die Beleuchtung der Modelle


Daher unterteilten Jackson und Funke die Aufnahmen in zwei Einheiten: Ein Teil wurde vor Ort am Set gedreht und ein anderer Teil in den WETA Studios, wo die Crew von WETA Workshop in einer 8000m2 großen Lagerhalle Gebäude und Landschaften als Miniaturen aufgebaut hat. Bei einem Miniatur-Modell könne man die Gesamtansicht eines viel Gebäudes besser erfassen, als bei den lebensgroßen Gegenstücken. Ein gutes Beispiel hierfür sei Minas Tirith, die gewaltige Stadt in Gondor, die sich über sieben Ebenen an einem Berghang erstreckt, so Funke. Minas Tirith ist so groß, dass es unmöglich wäre, die Stadt in Originalgröße aufzubauen. Daher wurden die Szenen mit den Darsteller in einem Steinbruch in der Nähe von Wellington gedreht, wo man einige Straßenzüge der Stadt nachgebaut hatte und für die Gesamtansicht baute das Team von Richard Tayler (WETA Workshop) die gesamte Stadt im Maßstab 1:72 im Studio auf. In dem fast vier Meter hohen Modell kann man jedes Detail erkennen: Ziegel, Bäume, Fensterrahmen und sogar die Wäscheleinen zwischen den Häusern. Richtig eingeleuchtet kann nun Minas Tirith in seiner ganzen Pracht gefilmt werden. "Nur bei diesem Maßstab kann man noch alle Gegenstände erkennen," erklärt Funke.

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Alex Funke und Chuck Shuman

[weiterlesen in den News bei www.derherrderringe-film.de]

English Version:

E!Online have updated their monthly report with a report from the miniature-stage:

LOTR's Visual Visionary Goes Mini to Maximize Middle Earth


by John Forde

If you can't build 'em, shrink 'em.


That may as well be the unofficial motto behind the scenes these days for Lord of the Rings, where technicians are indeed sweating the small stuff.

"Middle Earth is just so vast," says Alex Funke, LOTR's director of visual effects photography. "Everything is a towering fortress or a bottomless mine. It's just physically impossible to build these sets to scale. There's no studio big enough to hold all of Khazad-dûm or Cirith Ungol."

Unless, of course, you do it in 1:72 scale. Which is where LOTR's Miniatures Department comes in.

The team of painters, photographers and techies are charged with cutting Tolkien down to size for Peter Jackson's ambitious trilogy.

Funke is, in effect, the production's major mini. No stranger to big projects, he won a Special Effects Oscar for Total Recall. He's also the man behind those giant bugs in Starship Troopers and whatever was down there in The Abyss.

He says Tolkien is his biggest challenge yet.

"From the beginning," he explains, "Peter and I wanted as much real photography as we could get. Ultimately, it's a war movie, and we want the camera to be in the thick of the action. We want audiences to think, 'Wow, they really fought to get that shot!'"

So, Jackson and Funke split filming into two groups: on-location sets for live action and the WETA studio, where they would use miniatures to provide the big picture.

Miniature models are capable of providing a more complete view of a building than their life-size counterparts. Take Minas Tirith, the sprawling, seven-layered white fortress of Gondor.

[read on at E!Online]

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