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E-Mail von Gandalf

Wieder einmal hat Gandalf-Darsteller Sir Ian McKellen eine Menge Fan-Mails auf seiner offiziellen Website beantwortet.

Es folgt eine kurze Zusammenfassung einiger Fragen und Antworten.

Frage: Sehen Sie Gandalf als den großen Verursacher des Abenteuers oder als einfachen Zauberer, der sein bestes für Mittelerde gibt?

Antwort: Es gibt Momente zu Anfang, in denen Gandalf von der wahren Identität des Rings überrumpelt wird. Wie jeder gute Anführer improvisiert er und die Gemeinschaft ist nicht seine Idee. Gandalf der Weiße ist dann ein ganz anderer Zauberer.

Frage: Gab Peter Jackson Ihnen die Möglichkeit am Set zu improvisieren?

Antwort: Er war auf jeden Fall immer offen für die Vorschläge der Schauspieler. Aber das Drehbuch war heilig! Auf eine gewisse Art und Weise ist jede Aufnahme eine Improvisation der Gefühle und des Ausdrucks und ich habe immer versucht, mich nicht zu wiederholen, genau wie am Theater hoffte ich mit jeder neuen Darstellung dem Publikum etwas frisches zu präsentieren.

Frage: Ich habe den Roman nicht gelesen. Würden Sie solchen Menschen wie mir empfehlen, den Roman vor dem Filmbesuch zu lesen?

Antwort: Ich bin sicher Peter Jackson hat die Filme für alle gemacht, egal, ob sie das Buch gelesen haben, oder nicht. Machen Sie es einfach so, wie Sie es mögen. Ich denke, Sie werden zuerst den Film sehen, denn die Zeit bis zum Kinostart ist knapp (es sei denn, Sie sind ein schneller Leser). Wie auch immer: Viel Spaß!

Frage: Ich habe gehört, dass die Filme über zwei Stunden lang sein sollen. Denken Sie nicht, dass dies einige Zuschauer abschrecken wird? Es ist schwierig, wenn man sich alle drei Teile über sechs Stunden anschauen muß.

Antwort: Vor dem Jahr 2003 wird es gar nicht möglich sein, alle drei Filme anzuschauen. Und da sich die Geschichte durch alle drei Teile zieht, kann ich mir gut vorstellen, dass es ein Publikum gibt, die sich das anschauen werden.

Frage: Als Sci-Fi und Fantasy-Fan ärgert es mich immer wieder, dass alle Filme dieses Genres zu Familienfilmen verkommen. Alle Lucas- und Spielbergfilme haben diese Tendenz. Beispielsweise die Ewoks sind so ein "niedliches", "süßes" Mittel. Wird das gleiche dem HERR DER RINGE widerfahren?

Antwort: Für die Verfilmung wurde eine existierende Vorlage genutzt, die auch einige Elemente für ein junges Publikum enthält. Es gibt keinen Grund, Handlung oder Charaktere dazu zu erfinden.

Antwort: Tolkien war ein Pfeifenraucher und auch seine Figuren genießen das Rauchen einer Pfeife. Rauchen Sie ebenfalls Pfeife?

Antwort: Ich hatte seit 40 Jahren keine Tabakpfeife mehr in der Hand. Gandalf aber liebt das Pfeiferauchen und bewahrt die Pfeife immer in der Spitze seines Stabes auf. Die Dteails dazu wird man nicht in irgendeinem Spielzeug sehen, sondern nur im Kino.

Frage: Ich freue mich, dass sowohl Sie, als auch Christopher Lee einen Zauberer in der Filmtrilogie spielen, denn Sie sind beide im Sternzeichen des Zwillings geboren, im Zeichen des Merkur, der als magische Planet bekannt ist. Also eine gute Besetzung von Peter Jackson.

Antwort: Ich kenne einen Regisseur, der tatsächlich nach Sternzeichen besetzt, aber ich wette Peter Jackson hat die Zauberer-Konjunktion ignoriert. Mir war es auf jeden Fall egal.

Frage: Stimmt es, dass Sie den HERR DER RINGE erst gelesen haben, als sie für die Rolle besetzt wurden? Warum haben Sie eine Rubrik auf Ihrer Seite "Grey Book" genannt.

Antwort: Ich kannte nur den HOBBIT, bevor ich für die Rolle angesprochen wurde. Den Titel "Grey Book" wählte mein Webmaster Keith Stern. Wir werden ihn wahrscheinlich bald in "White Book" ändern.

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