Zum Inhalt springen

Passwort vergessen?

Jetzt registrieren

herr-der-ringe-film.de

Christopher Tolkien will HOBBIT-Filme verhindern

; Quelle: Times Online

Wie die Times Online berichtet, wird Christopher Tolkien (83) -- Sohn und Nachlassverwalter von J.R.R. Tolkien -- ab nächste Woche eine große Gerichtsschlacht gegen die Produzenten des HOBBITS in die Wege leiten.

Christopher Tolkien verlangt von New Line Cinema einen Anteil von 100 Millionen Euro am Gewinn der HERR DER RINGE Filmtrilogie. Dies sei der rechtmässige Anteil von 7,5%, der den Erben nach dem Filmvertrag von 1969 zustehe.

Christopher Tolkiens Anwälte kündigten an, dass ihr Mandant am 6. Juni 2008 vor einem kalifornischen Gericht versuchen wird, sämtliche Filmrechte am HOBBIT für ungültig zu erklären. Vor allem möchte er verhindern, dass sich die Filmemacher auch an dem Material aus der HISTORY OF MIDDLE-EARTH und dem SILMARILLION vergreifen, für das sie keine Rechte besitzen. Peter Jackson hatte nämlich angekündigt, dass man im zweiten HOBBIT-Film die Ereignisse zwischen den beiden Geschichten darstellen wolle, die genau in diesen Werken beschrieben wird.

UPDATE:

Warum diese Meldung aus der Times Online nur "halb so wild" ist, beschreibt Eorl in seinem Blog .

Sponsor
Anzeige

Die nächsten Termine

Zu den Terminen