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TIME WARNER will MGM kaufen

; Quelle: Reuters

Bis zum 19. März konnten potentielle Käufer ein Angebot für das angeschlagene Filmstudio MGM einreichen. Das zum Verkauf stehende Paket enthält neben über 4.000 Filmtiteln auch die Rechte am JAMES BOND Franchise und 50% der Filmrechte am HOBBIT. Das Höchstgebot kam von TIME WARNER, denen die anderen 50% der HOBBIT-Filmrechte gehören. Doch noch ist ein Verkauf fraglich.

Denn bei MGM hatte man mit Geboten von mindestens 2 Milliarden Dollar gerechnet. Das Höchstgebot von TIME WARNER liegt aber nur bei 1,5 Milliarden Dollar. Zu wenig finden die Bosse bei MGM, die auf einem Schuldenberg von 3,7 Milliarden US-Dollar sitzen.

Zusammen mit einem Insolvenzverwalter werde man das Gebot in den kommenden Wochen prüfen und dann entscheiden ob es angenommen wird oder man doch komplett in die Insolvenz gehe. In dem Fall würde MGM dann anteilig unter den Gläubigern (hauptsächlich Banken) aufgeteilt. Dies wäre für die HOBBIT-Verfilmung äußerst ungünstig, da die Rechtefrage dadurch noch komplizierter würde. Vermutlich müsste TIME WARNER dann versuchen, die anteiligen Prozente der HOBBIT-Rechte von jedem einzelnen Gläubiger zu erwerben, womit sich der Beginn der Dreharbeiten abermals verzögern würde.

Beste Lösung für die HOBBIT-Verfilmung wäre, wenn man bei MGM dem Gebot von TIME WARNER zustimmt. Dann lägen die Rechte sofort zu 100% unter einem Dach und die Produktion könnte sofort beginnen.

Die Verkaufs-Entscheidung sollte eigentlich bis zum 31. März fallen, so jedenfalls die Frist der Banken. Die MGM-Bosse haben aber bereits angekündigt, dass sie eine Fristverlängerung fordern werden. Somit ist unbekannt, wann die endgültige Entscheidung fallen wird und wann DER HOBBIT endlich grünes Licht bekommen kann. Wir halten Euch natürlich weiter auf dem Laufenden.

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