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Billy Boyd ist pleite

; Quelle: Yahoo

Obwohl er in der größten Filmtrilogie aller Zeiten eine Hauptrolle gespielt hat sei er pleite, verriet Pippin-Darsteller Billy Boyd (41) im Interview. Trotz des Erfolgs von DER HERR DER RINGE blieben größere Rollenangebote aus.

Insgesamt hat die DER HERR DER RINGE Filmtrilogie über 2 Milliarden US-Dollar eingespielt, davon bekamen die Schauspieler aber nur wenig zu sehen. Schon während der Produktion gab es Gerüchte, dass die Hauptakteure keine einmalige Gage bekommen hätten, sondern aufgrund der langen Produktionszeit einfach fest angestellt wurden mit einem einfachen Monatsgehalt. Außerdem bekamen sie Wohnungen in Neuseeland und Flugtickets gestellt. Billy Boyd erklärte jetzt, dass von diesem Geld natürlich nichts mehr übrig sei. Inwieweit die Schauspieler an den Umsätzen von Merchandising wie Actionfiguren beteiligt worden sind, ist unbekannt.

Billy Boyd hatte nach der Trilogie keine großen Rollenangebote mehr bekommen, nur kleinere Auftritte wie in MASTER AND COMMANDER oder der neuen TV-Verfilmung von MOBY DICK absolviert.

Ich habe kein Geld mehr. Wir waren damals unbekannte Schauspieler und haben für Peanuts gespielt, und für Essen.

Allerdings käme er ganz gut mit der Situation zurecht: „Wenn man verstanden hat, dass man nie wieder etwas in der Größenordnung machen wird, dann widmet man sich den Dingen, die Spaß machen.

Aber es ist nicht allen Schauspielern so ergangen. Boyds Kumpel Dominic Monaghan sicherte sich Engagements in Erfolgserien wie LOST oder FLASHFORWARD. Für Orlando Bloom bedeutete sein Auftritt als wortkarger Elbenprinz Legolas der Durchbruch, er war danach in unzähligen Blockbustern zu sehen, darunter TROJA, KÖNIGREICH DER HIMMEL und drei FLUCH DER KARIBIK Filmen. Auch Éomer-Darsteller Karl Urban startete mit Filmen wie DIE BOURNE VERSCHWÖRUNG, PATHFINDER und STAR TREK richtig durch.

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