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Tag X rückt näher

; Quelle: LA Times

Bis zum 15. September soll entschieden werden, ob das HOBBIT-Studio MGM zwangsaufgelöst oder von SPYGLASS ENTERTAINMENT übernommen wird. In dem Fall müssten aber die über 100 Gläubiger dem Studio Gläubigerschutz gewähren, also auf alle weiteren Forderungen verzichten. Die SPYGLASS-Chefetage ließ jetzt verlauten, dass sie bereit wäre für den Deal.

Die beiden SPYGLASS-Günder Gary Barber und Roger Birnbaum haben in einem Brief noch einmal angeboten, die Führung von MGM zu übernehmen. Angeblich sei mit dem Investment-Unternehmen Qualia Capital auch ein Investor gefunden, der mit einer halben Milliarden Dollar lebenserhaltende Maßnahmen bei MGM einleiten will. Jetzt müssten nur noch die Gläubiger auf ihre Forderungen verzichten und das Studio wäre gerettet.

Um das Studio langfristig zu erhalten, müssten die SPYGLASS-Bosse die Belegschaft (derzeit 450 Mitarbeiter) radikal reduzieren und den Vertrieb der anstehenden Filme wie DER HOBBIT auslagern. Diesbezüglich gebe es derzeit sogar Gespräche mit Paramount Pictures, berichtet die L.A. Times.

Sollten sich die Gläubiger allerdings quer stellen, dann würde das Studio am 15. September aufgelöst. In dem Fall würden die Gläubiger natürlich ihr Geld auch nicht wiedersehen. Es hängt jetzt also alles an der Kulanz der Gläubiger.

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