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MGM erzielt neue Fristverlängerung

; Quelle: Hollywood Reporter

Langsam nervts! HOBBIT-Studio MGM kommt nicht in die Pötte. Gestern sollte eine Entscheidung über die Zukunft die Pleiteladens gefällt werden, der mit über 4 Milliarden Dollar in den Miesen steckt. Doch stattdessen gewährten die Gläubiger eine siebte Fristverlängerung - Stichtag: 29. Oktober 2010

Es ist kompliziert. Die über 100 Hauptgläubiger haben sich offenbar gegen den angekündigten Gläubigerschutz entschieden. Geplant war ursprünglich, dass MGM von der Produktionsfirma SPYGLASS ENTERTAINMENT übernommen wird, wenn die Gläubiger auf ihre Forderungen verzichten. Dafür hätte man sie an den kommenden Einnahmen beteiligt. Dies war den Gläubigern aber anscheinend zu unsicher. Nun fordern sie bis zum 29. Oktober zumindest 250 Millionen Dollar der letzten Finanzspritze zurück. Eine Zahlung, die MGM derzeit nicht leisten kann. Hätten sie auf ihre Forderungen verzichtet, wäre das Studio vorerst gerettet gewesen. So scheint es keinen Ausweg aus der Insolvenz mehr zu geben, wenn nicht in Kürze ein Wunder geschieht, wird das Studio zwangsaufgelöst. Dies würde bedeuten, dass MGM mit allen Lizenzen und Rechten unter den Gläubigern aufgeteilt würde. Selbst wenn das Studio symbolisch am Leben gehalten würde, wäre dies das Aus für alle zukünftigen Produktionen unter dem Logo des Löwen. Einziger Hoffnungsschimmer ist das Rettungsangebot von SPYGLASS, das MGM aus der Pleite führen soll, wenn die Gläubiger auf ihre Forderungen verzichten, wozu diese aber im Moment nicht bereit sind.

Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden.

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