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HOBBIT-Studios mischen sich ein

; Quelle: Variety

Nach dem Aufruf der Schauspieler-Gewerkschaften an ihre Mitglieder, den HOBBIT zu boykotieren und dem anschließenden Statement von Peter Jackson haben sich nun auch die HOBBIT-Produktionsfirmen zu Wort gemeldet.

Die drei Studios Warner Bros., New Line und MGM veröffentlichten in der Variety einen offenen Brief, in dem sie ankündigten, dass sie Darsteller und Crew, soweit dies anwendbar sei, nach Tarifbedingungen beschäftigen würden und die Rechte der Arbeitnehmer entsprechend achten. Sie seien sehr stolz auf ihre guten Beziehungen zu den Gewerkschaften und schätzten deren Einsatz, die Produktion als "antigewerkschaftlich" zu bezeichnen, sei unfair. Ebenso seien die Vorwürfe gegen Jackson unangebracht, insbesondere da er die Filmindustrie in Neuseeland mit großem Einsatz unterstütze. Desweiteren deuten sie an, dass sie bei einem Boykott über einen Wechsel des Drehortes nachdenken würden. Bei einer Filmproduktion sei Planungssicherheit unerlässlich und man wolle vermeiden an krisenanfälligen Locations zu drehen und behalte sich darum vor, "alternative Optionen" in Erwägung zu ziehen.

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