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HOBBIT-Filmcrew hilft Erdbebenopfern

; Quelle: Hollywood Reporter

Die neuseeländische Stadt Christchurch liegt in Trümmern. Über 75 Menschen wurden bereits tot geborgen, über 300 werden noch vermisst. Es ist eine der schlimmsten Katastrophen in der neuseeländischen Geschichte. Auch die HOBBIT-Filmcrew ist erschüttert und hat der neuseeländischen Regierung nun Hilfe angeboten.

In einem Statement erklärte Peter Jackson:

Alle, die in die HOBBIT-Produktion involviert sind, sind geschockt und traurig über dieses Erdbeben und die verheerenden Folgen.

Weiter erklärt er, dass viele Mitglieder der Crew und auch Schauspieler aus Christchurch kommen und mit vollster Unterstützung rechnen könnten. Außerdem ergänzt er, dass man Kontakt mit der neuseeländischen Regierung aufgenommen habe, um praktische Hilfe anzubieten und so gut zu helfen, wie es möglich ist.

Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Menschen in Christchurch und allen, die von dieser schrecklichen Katastrophe betroffen sind.

Die neuseeländische Regierung hat Nationalen Notstand ausgerufen und Rettungsteams aus Australien, den USA, Japan und Kanada sind bereits eingetroffen, um bei der Suche nach Verschütteten zu helfen.

Unter anderem wurden die Kathedrale von Christchurch zerstört, eines der wichtigsten Wahrzeichen der Stadt und beliebte Touristenattraktion. Besonders stark betroffen ist auch das Gebäude des Fernsehsenders CTV, das komplett eingestürzt ist und in dem noch über 100 Personen vermutet werden, ein Polizeisprecher erklärte, dass es für die Vermissten nur wenig Überlebenschancen gebe. Als auch noch ein Feuer auf dem Gelände ausbrach, mussten die Rettungsarbeiten abgebrochen werden.

Über 1.000 Menschen sind nach dem Erdbeben obdachlos und wurden in anderen Städten wie Wellington untergebracht.

Eine Sprecherin von Weta Workshop erklärte, dass die Weta-Mitarbeiter den Opfern unter anderem mit Spenden in den Erdbebenopfer-Fond helfen wollen. Außerdem würde Kleidung für die Betroffenen gesammelt, die in Wellington untergebracht seien.

Natürlich sind alle unsere Gedanken bei den Betroffenen in Canterbury und wir wünschten, wir könnten noch mehr tun.

Das Rote Kreuz Neuseeland hat diese Spenden-Website eingerichtet, die aber aufgrund der vielen Aufrufe derzeit nur eingeschränkt erreichbar ist.

Da das betroffene Gebiet ein beliebtes Urlaubsziel ist, hat auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unter der Nummer 089/ 680773111 eine Hotline für Suchanfragen von besorgten Angehörigen eingerichtet.

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