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PJ über Zwergen-Qual und Drehplan

; Quelle: Radio Live

Im Radio-Interview mit dem neuseeländischen Premierminister John Key sprach Regisseur Peter Jackson über die anstrengenden HOBBIT-Dreharbeiten.

Peter Jackson berichtet im Interview, dass am Freitag (den 30.09.) der 94 oder 95 Drehtag gewesen sein. So ganz genau wisse er das aber auch nicht mehr. Bei den 250 geplanten Drehtagen, habe er den Überblick verloren. Gedreht habe er eine Szene mit 30 Orks (Goblins), 13 Zwergen und einem Hobbit. Die Dreharbeiten gingen nur sehr langsam voran, weil man viele Leute in sehr enge Latexanzügen habe, die über Schläuche beatmet werden müssten und ihre Masken so oft abnehmen müssten, wie es nur ginge, um etwas frische Luft zu schnappen.

Gedreht werde noch bis Mitte nächsten Jahres. Kurioserweise würden die Dreharbeiten für die zwei HOBBIT-Filme genau so lange dauern, wie für die HDR-Film-Trilogie. Warum das so sei, könne er sich auch nicht erklären. Vermutlich weil die Dreharbeiten für den HOBBIT wesentlich komplexer seien. Kein Tag sei wie der andere. Am 29. September habe man beispielsweise eine Szene mitten in einem Gewitter gedreht. Es gab Donner, Regen und Blitze. Und die Zwerge musste an einer steilen Klippe entlang gehen, völlig durchnässt. Das sei für die Darsteller nicht sehr angenehm gewesen.

Die Dreharbeiten an den Außen-Locations würden in zwei oder drei Wochen beginnen. Bisher habe man ausschließlich im Studio gedreht.

Des weiteren verrät Peter Jackson im Interview, dass er noch keinen seiner eigenen Filme komplett angesehen habe, er aber darüber nachdenke, sich bald mal MEET THE FEEBLES anzuschauen. Und er gab zu, dass er sich einige Spiele des Rugby World Cup im Stadion angeschaut hätte.

Das ganze Interview gibt es hier bei Radio Live NZ zu hören.

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