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Kinos müssen für HOBBIT aufrüsten

; Quelle: DiePresse

Wie von Peter Jackson in ein seinen Production-Videos bereits eindrucksvoll erläutert, wird der HOBBIT filmtechnisches Neuland betreten. Erstmals wird ein 3D-Film im IMAX-Format mit 48 fps gedreht. Doch um in den Genuss dieser Technik zu kommen, müssen die Kinos erstmal aufrüsten.

Gedreht wird DER HOBBIT digital mit 48 Bildern pro Sekunde und nicht wie üblich nur mit 24 Bildern. Viel lebensechter und klarer sollen die Aufnahmen laut Peter Jackson sein, der den Eindruck der neuen Technik so beschreibt, als schaue man nicht auf eine Leinwand, sondern durch ein riesiges Fenster.

"Diese Highframe-Technik ermöglicht eine ganz neue Dimension von 3D", erklärt auch Christian Langhammer, der Geschäftsführer der Cineplexx-Kinokette. "Damit herrscht eine noch intensivere Bildqualität und kein Ruckeln mehr."

Doch bei Kinostart am 13. Dezember werden nicht alle Kinozuschauer diese neue Technik zu sehen bekommen, nur diejenigen, die sich in einem Kino mit den entsprechenden Projektoren befinden.

Deshalb planen große Kinoketten, wie Cineplexx, derzeit die Umrüstung ihrer Projektoren. Da viele neue Digital-Projektoren bereits sowieso in der Lage sind 48 fps zu projizieren, ist in den meisten Kinos nur ein Firmware-Upgrade nötig. Dennoch sollte man auf Nummer sicher gehen und vorher beim Kino nachfragen.

Wer den HOBBIT bei der Premiere wirklich so genießen möchte, wie Peter Jackson es geplant hat, muss in eins der wenigen IMAX-Kinos gehen. In andere Kinos mit großer Leinwand und den entsprechenden Projektoren wird aber das Filmvergnügen vermutlich nur unmerklich geringer sein.

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