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Ein Stuntman zu Besuch in Mittelerde

; Quelle: Nordbayern

Die Fürther Nachrichten berichten über den deutschen Stuntman Matthias Schendel, der erst kürzlich das HOBBIT-Set in Neuseeland besucht hatte. Im Gespräch erzählt der Fürther, was ihn besonders beeindruckt hat.

Auch wenn er nicht selbst vor der Kamera gestanden hat, so habe er doch einen guten Eindruck der aufwändigen Produktion in Wellington bekommen, erzählt er in dem Artikel. Hier ein Auszug:


- Auszug aufgrund der aktuellen Abmahnwelle gelöscht -

Also mischte Schendel immer wieder beim Training mit. Zum einen bei der gezielten Vorbereitung auf Filmszenen, zum anderen beim allgemeinen Üben von Akrobatik, Reiten und natürlich den Schaukämpfen. Völlig neu für ihn: Da es beim „Hobbit“ von Monstern nur so wimmelt, müssen die Stuntkollegen erst einmal lernen, sich wie Orks und Co. zu bewegen, bevor sie ihre Kämpfe einstudieren. Alles in allem, sagt Schendel, sei das „wie ein Abenteuerspielplatz für große Jungs“.

Zwischendrin blieb Zeit, sich am Set umzusehen. Schendel schwärmt von den abertausenden Requisiten, mit denen die riesigen Hallen gefüllt sind. „Alles, was du siehst, kennst du irgendwoher.“ Die gigantische Rüstung von Film-Erzbösewicht Sauron beispielsweise, dazu unzählige Schwerter und Schilde aus dem Herr-der-Ringe-Epos.

[...]


Den kompletten Artikel gibt es hier bei Nordbayern.de.

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