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Luke Evans: Wir schreiben Filmgeschichte

; Quelle: Collider

Im Interview mit Collider sprach Bard-Darsteller Luke Evans über die langen Dreharbeiten zum HOBBIT und seinen Eindruck der neuen Technologie.

Auf die Frage, wie er sich denn so fühle beim HOBBIT dabei zu sein, schwärmt Luke Evans:

"Es ist unglaublich aufregend. Ich habe den Eindruck, als haben alle meine bisherigen Arbeiten mich zu diesem einen Job geführt und nun darf ich mit dem Meister selbst arbeiten, an einem Projekt, das sein Baby ist, an dem er seit langer Zeit arbeitet. Ich bin sehr glücklich, dabei sein zu dürfen. Ich darf zuschauen, wie alles entsteht und Peter sein Ding durchzieht. Ich meine, man muss ja nur mal eines der Interviews mit den Jungs lesen, die bei den ersten drei Filmen dabei waren, und wie sie über ihre Erfahrung in Neuseeland und mit Peter reden, wie es war, so lange Zeit zusammen zu verbringen. Ich war da immer etwas neidisch drauf, aber im positiven Sinne. Ich wollte das auch. Und nun bin ich hier und bin selbst einer dieser Jungs. Ich werde immer an diese Erfahrung zurückdenken."

Obwohl die Rolle von Bard dem Bogenschützen im Kinderbuch nur einen relativ kleinen (aber wichtigen) Part einnimmt, dauern die HOBBIT-Dreharbeiten für Luke Evans fast ein Jahr, verrät der Schauspieler:

"Ich bin seit dem 1. August letzten Jahres dabei. Aber bei einem Film solcher Größenordnung gibt es natürlich auch viel Pausen, daher hatte ich öfters mal die Chance nach Hause zu fliegen. Bei dem aktuellen Block bin ich seit Februar dabei und werde bis zum Ende bleiben, dass ist der längste Abschnitt für mich. [...] Wir sind hier noch bis Juli, also muss ich noch ein ein paar Monate ran."

Dies scheint die Gerüchte zu bestätigen, dass die Rolle von Bard in der Verfilmung enorm ausgebaut wird. Begeistert zeigt sich Luke Evans auch von der neuen 3D-Technik mit 48 Bildern pro Sekunde.

"Das wird zum ersten Mal überhaupt gemacht. Selbst als Laie kann man den Unterschied sehen. Total außergewöhnlich! [...] Ich habe mich selbst in Action gesehen [...] Es ist näher an der Wirklichkeit als irgendetwas zuvor. Aber wenn man das erste Mal die Brille aufsetzt, dann dauert es eine Weile, um überhaupt wahrzunehmen, was da eigentlich passiert. Nein, deine Augen betrügen dich nicht, es gibt einfach nicht mehr dieses Flackern, glaub mir, es ist total effektiv. Vor allem weil es diese Unschärfen nicht mehr gibt, mit denen man sich bei 3D-Filmen immer abfinden musste . Aber jetzt nicht mehr. Also ja, wir schreiben hier wirklich Filmgeschichte mit dieser neuen Technologie."

Das komplette Original-Interview gibt es hier bei Collider.

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