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McKellen über den ersten Rohschnitt vom HOBBIT

; Quelle: TVNZ

Im neuseeländischen Fernsehen verriet Gandalf-Darsteller Ian McKellen jetzt, dass er derzeit mit der Nachsynchronisation des HOBBITS beschäftigt sei, daher habe er auch schon die erste Schnittfassung des ersten Films gesehen.

Er erklärte, dass wenn man die einzelnen Szenen dreht noch keinen richtigen Überblick über den gesamten Handlungsverlauf habe. Aber wenn man den fertigen Film sehe, dann komme der spannende Moment, in dem plötzlich alles einen Sinn ergibt. Er liebe den Film! Und Martin Freeman (Bilbo) wurde eine außergewöhnliche Performance abliefern und sicherlich die Herzen aller Zuschauer gewinnen. Aber auch die Zwerge seien großartig, ebenso wie die neuseeländische Landschaft.

Während Peter Jackson noch Szenen für den HOBBIT dreht, befindet sich Gandalf-Darsteller Ian McKellen derzeit im Ton-Studio für die so genannten ADR-Aufnahmen. Denn genau wie in Deutschland wird auch der englische Film nachträglich synchronisiert, eben nur mit den Original-Schauspielern. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Meistens sind die Ton-Aufnahmen von den Dreharbeiten nicht zu gebrauchen, da oft störende Geräusche wie beispielsweise von Windgeneratoren oder auch Flugzeugen zu hören sind. Deswegen wird die gesamte Sprache noch einmal nachträglich im Studio aufgenommen.

Das Interview gab der gebürtige Brite anlässlich seines One-Man-Bühnenprogramms "Ian McKellen on Stage - with Shakespeare, Tolkien and You", mit dem der 73-Jährige seit Mai an Wochenenden durch Neuseeland tourt. Mit den Einnahmen unterstützt McKellen den Wiederaufbau des historischen Isaac Theatre Royal in der neuseeländischen Stadt Christchurch, das im Februar 2011 bei einem schweren Erdbeben stark beschädigt worden war. Die Kosten für den Wiederaufbau des Theaters werden auf etwa 5,5 Millionen NZ-Dollar geschätzt.

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