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Howard Shore über seine Arbeit am HOBBIT

; Quelle: Doug Adams

Knapp 170 Tage vor der Weltpremiere des ersten Teils der Verfilmung von DER HOBBIT ist Komponist Howard Shore schon tief eingetaucht in die musikalische Welt Mittelerdes. Er gibt einige interessante Einblicke in seine Arbeit am Score und seine Zusammenarbeit mit Peter Jackson.

In der Podiumsdiskussion des Amerikanischen Radiosenders WQXR spricht Howard Shore via Skype live aus Neuseeland über seine Auffassungen von Filmmusik und seine Arbeit am HOBBIT. Ab ca. 42:30 min kommt Shore zu Wort.

Laut Shore ist der Score in seinen groben Zügen bereits fertig. Zurzeit orchestriere er die Stücke und ergänze die Details, wie er es nennt. Es habe ihn ungefähr ein Jahr gekostet, diesen Score zu schreiben. Intensiv arbeite er an dieser Musik seit Oktober letzten Jahres. Seine Zusammenarbeit mit Peter Jackson beschreibt er als ausgezeichnet.

Interessanterweise sagt Shore, dass er als Grundlage seiner Kompositionen lieber Wörter, also literarische Werke, als den eigentlichen Film hat. Um die Musik zu schreiben sei somit nicht nur der Film ausschlaggebend für die Musik, sondern auch dessen Ausgangswerk. Im Falle der Mittelerdefilme sind dies natürlich die geschriebenen Worte Tolkiens. Die Ideen aus dem Buch inspirieren Shore für seine kompositionelle Arbeit am meisten. Sobald der Film vorliegt, sei die Arbeit am Score ein relativ linearer Prozess, in dem es gilt, die kompositionellen Ideen an das bewegte Bild anzupassen, sie zu orchestrieren, zu dirigieren und aufzunehmen.

DER HOBBIT – EINE UNERWARTETE REISE kommt am 13.12.2012 in die deutschen Kinos.

- Schau dir das Interview hier an.

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