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HOBBIT-Fakten-Parade

; Quelle: Collider

Collider hat nach einem Set-Besuch eine interessante Faktenübersicht über die kommenden HOBBIT-Filme zusammengestellt.

In einem Interview mit Peter Jackson erklärte dieser, dass der HOBBIT im Gegensatz zum HERR DER RINGE weniger "gut gegen böse, schwarz gegen weiß", sondern mehr von einem Märchen-Charakter geprägt sei: "Drachen töten und Gold jagen."

Den Einfluss, den der Ring auf seinen Träger habe (siehe HERR DER RINGE), werde im Verlauf des Filmes nach und nach aufgebaut. "Als er den Ring das erste Mal aufsetzt, ist es einfach ein magischer Ring. Aber jedes Mal, dass er den Ring wieder aufsetzt, vergrößert sich der Effekt, den der Ring auf seinen Träger hat", so Jackson. Das volle Interview gibt es hier zu lesen.

Matt Aitlen (WETA) berichtete, dass sämtliche Matte-Paintings und Hintergrundbilder neu angefertigt wurden. Keine digitalen Elemente aus der HERR DER RINGE-Trilogie wurden wiederverwendet, sondern an die heutige Effekttechnik angepasst.

Obwohl das Buch so kurz ist, gefiele es Sir Ian McKellen (Gandalf), wenn der Stoff einmal in einer TV-Miniserie über 13 Episoden zu je einer Stunde verfilmt würde. Natürlich sind das nur seine Wunschträumereien. Das Film-Skript, so McKellen, lässt Gandalf jedoch weniger herrisch erscheinen, als er es im HERR DER RINGE war, Gandalf der Graue habe viele Facetten und sei voller Leben.

Richard Armitage berichtete, dass Thorins Vater und Großvater ebenfalls vom Drachenwahn befallen waren – einem tödlichen Wahn und Gier nach Gold. Ebenso seien die Königreiche der Zwerge in einer Weise designt, in der sie ihre kurze Statur wieder wettmachten. Er und Gandalf haben ein antagonistisches Verhältnis und über Machtkämpfe über den ganzen Film aus.

Im Gespräch mit Mitarbeitern der Visual Effects Abteilung wurde berichtet, dass für den HERR DER RINGE etwa 500 Konzeptzeichnungen angefertigt wurden – für den HOBBIT waren es 8000 digitale Zeichnungen. Dazu kommen 800 Waffen, die nur für die 13 Zwerge angefertigt wurden. Da diese Waffen für 3D-Aufnahmen nicht einfach angemalt werden konnten, mussten sie mit plastischen 3D-Drucken verziert werden.

Ebenfalls angekündigt wurde, dass eine ganze Ladung an Info über den zweiten Teil THE DESOLATION OF SMAUG in angemessener Zeit kommt – zur Zeit herrscht des bezüglich natürlich Redeverbot.

Viel mehr Facts und Interviews gibt es hier zu lesen.

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